Neues von der Lautsprecherfront - die NuDays 2007

5 11 2007

Dieses Wochenende war es soweit und ich konnte meinem Lautsprecherhersteller Nubert einen Besuch abstatten. Dieser veranstaltete zum wiederholten Male seine NuDays, quasi zwei ausführlichere Tage der offenen Tür die den sehr offenen freundschaftlich kollegialen Umgang sowohl mit allen Mitarbeitern der NSF als auch mit den Teilnehmern des NuForums ermöglichte. :D Hinzu kamen viele spannende Produktneuvorstellungen, viele spannende Vorführungen, ausgiebige Hörsessions, leidenschaftliche Diskussionen und vor allem jede Menge Spass! 8)

Regelmäßige Leser wissen, dass ausführliche Berichte immer unter der Rubrik articles abgelegt werden. Einfach klicken und ihr erfahrt alles über die NuDays 2007. Bebildert, live und unzensiert.





Das große Fressen

1 11 2007

Was gibt das wenn fünf Leute gleichzeitig versuchen zu kochen? Richtig: das blanke Chaos. :lol: Damit es nicht soweit kommt muss man sich natürlich erst mal auf was leckeres einigen. Und da uns Sushi zu umständlich ist und zu wenig zum Beißen hat, Chilli welches einem die Nasenhaare zum umknicken bringt schon ein paar Tage vorher gab, blieb nur was ganz exklusives übrig dass den Geschmack aller treffen sollte: Hamburger. 8)
Also auf zum Supermarkt und eine riesen Wagenladung vollgeladen mit Riesen-Burgerbrötchen, Hackfleisch mit Zwiebeln und Ei für die Fleischküchle, Tomaten, Salat, Gurken, Schinken, Paprika, verschiedensten Sorten Scheiblettenkäse, Ketchup, Senf, Majo, Barbecue- und Burgersauce und noch 1kg Pommes :!: Dazu ein (OK es waren mehr Flaschen ;-) ) lecker Weinchen und Bier für den Gourmetgaumen. Das gab ein Gelage allererster Sahne! Burger mit ordentlich Fleisch drauf, vor Unmengen Soße dauertropfen, ein Mindestmaß von 15×8cm aufweisen und einfach so genial lecker schmecken dass man hierfür auch das Prädikat “so schmeckts nur zu Hause bei Mutti” gelten lassen kann. Mit anschließendem lustigem Spieleabend — ja da ist die Welt noch in Ordnung. Auch wenn ich verloren habe eine perfekt gelungene Alternative zum üblichen Halloween-Gedöns! :D





Erstiwoche 2007

15 10 2007

Wie schnell doch manchmal die Zeit vergeht und schon ist ein ganzes Jahr in Ilemau rum. An der TU gab es auch dieses Jahr wieder die beliebte Einführungswoche für die Erstsemestler. :D Während der Erstiwoche wird den “jungen Hüpfern” (ich als “alter Hase” darf das sagen) ein vielfältiges Programm geboten. Neben einem kurzen Matheauffrischungskurs - dessen Nutzen sich mir bis heute nicht erschlossen hat - und diversen Treffen mit den Tutoren sind es ja vor allem die außeruniplanmäßigen Veranstaltungen die auf sehr rege Zustimmung stoßen. :wink:
So gab es jeden Morgen ein leckeres Frühstück in den Clubs mit allem was der hungrige Studentenmagen so begehrt: Brötchen, Nutella, Honig, Marmelade, Wurst- und Käseplatten, diverse Müsli mit Milch (jaja die ist teurer geworden in letzter Zeit, aber der StuRa hat’s ja (und das ist auch gut so 8) )), Kaffe, Tee… Dieses Jahr konnte ich ein paar Mal mithelfen, was auch enorm viel Spass gemacht hat. Gut - man muss sich früh um kurz vor 7 während den Semesterferien aus den Federn quälen und hat auch mal Spüldienst, aber viele neue Gesichter zu sehen, einen Haufen gute Laune mit auf den Weg zu bekommen und dabei als Krönung auch noch lecker zu brunchen: einfach unbezahlbar. :lol:
Mit ein paar Komillitonen macht die Erstiwoche umso mehr Spass wenn man noch die anderen Veranstaltungen mitnimmt. So beispielsweise die Ersti Night Fever Party im HüHo. Spät in der Nacht gabs dann auch meterhohen Schaum; wer wollte konnte sich ohne schlechtes Gewissen mal so richtig einsauen und bis in die Puppen tanzen. Oder der Bierathlon am Montag (ach nein offiziell heißt das ja Kickelhahnwanderung). :lol: Aber falls hier jemand “Fremdes” auf meinen Blog stößt: richtig kombiniert, ich war einer der beiden Jungs die den ganzen Bierkasten mit hochgeschleppt/geleert und dabei wohlgemerkt den alten Rekord um 1:30 Stunden unterboten haben. Noch ein bißchen Mensa-SAP und schon gehts wieder mit der normalen Vorlesungszeit los. :roll:
Was sind wir nun eigentlich philosophisch betrachtet? Zweitis? Drittis? Die die überlebt haben? Für den Rest des Studiums bleibt ja noch ein wenig Zeit darüber nachzudenken. Soweit euch einen guten Start ins neue Semester, packen wir’s! :D





Triple-Birthday-Goodbye-Party

14 10 2007

War das eine tolle Party gestern, hat ordentlich gerockt! 8) Drei Geburtstagskinder und einmal eine Abschiedsfeier aus Ilmenau. Es hat alles ganz wunderbar geklappt, von der Planung, Vorbereitung, die Party selbst und das große Saubermachen heute früh. Thx an meine drei spitzenmäßigen Mitstreiter! Wir haben high noon und es sieht hier absolut blitzeblank aus! 8O Vielen Dank an die super geduldigen Nachbarn, das ist keineswegs selbstverständlich. Ich hoffe es hat allen Gästen geschmeckt, insbesondere die Schlammbowle, Bier, Sekt, die vielen leckeren Kuchen, Salate, Spießchen… :wink: And most wanted: danke an euch liebe Gäste, ihr seid das allerwichtigste überhaupt, man kann sich einfach keine besseren wünschen!!! :D Und auch dankeschön für die Geschenke, ich bin überwältigt!
So jetzt schlaft erstmal euren Kater aus und frühstückt schön. :wink: Bis in spätestens einem Jahr… ;-)





Stockholm

10 10 2007

Skandinavien ist ja bekannt für die weite wilde Landschaft, seine einmalige Tierwelt, lange kalte Nächte und bunt angemalte Blockholzhäuser. Stockholm betitelt sich selbst mit “Die Hauptstadt Skandinaviens”, also Grund genung der Hauptstadt Schwedens einen kurzen Besuch abzustatten :-)

Stockholm liegt strategisch günstig an der Meerenge die die Ostsee mit Malären verbindet. Genauer gesehen wurde die Stadt auf einer kleinen Insel gegründet. Um die einzelnen kleinen Landzüge miteinander durch Brücken zu verbinden und gleichzeitig die Schifffahrtswege zu kontrollieren/abzusperren wurden anfangs Holzpflöcke in den Meeresboden gerammt. Ungesicherte Quellen gehen davon aus dass der Städtename “Stockholm” hierauf beruht. Selbstverständlich vurde alsbald eine Burg “Tre Kronor” hinzugebaut, deren Grundfeste heute leider nur noch im Museum zu bestaunen sind. Heute steht das königliche schwedische Schloss an dieser Stelle. Die kleine Hauptinsel Gamla Stan ist mit ihren mittelalterlichen Gässchen zum Touristenmagnet geworden und Stockholm hat seine Grenzen über alle umliegenden Inseln und Landzungen hinaus weit ausgedehnt bis hin zu einer modernen Großstadt mit über 700.000 Einwohnern… Aber der Reihe nach:

Schweden liegt ja auch nicht gleich um die Ecke und die Reise muss gut vorbereitet werden. Am schnellsten geht’s natürlich per Flugzeug. Und da ich noch nie geflogen bin muss ich unbedingt sagen: das ist ja so sautoll, ich kann gar nicht genug davon bekommen. Gleich schon der Start, die Triebwerke auf vollen Schub, man wird in den Sitz gepresst und ab geht’s. Da kann man doch jede Achterbahn getrost vergessen. :lol: Gut — so große bin ich auch noch nicht gefahren. Aber dann im 45° Winkel steil nach oben, die Autos werden kleiner, Städte zu kleinen Dörfern, der Horizont weiter, mit voller Leistung eine Steilkurve nach rechts (Looping wär mir noch lieber gewesen 8) ), rein in die Wolkendecke, gespanntes Warten, der Motor dröhnt, dann ein Lichtstreif, schlagartig öffnet sich die Wolkendecke und die Sonne knallt ins Gesicht, eine weiße Schicht aus Zuckerwatte saust unter den Füßen entlang und während ich bei jedem Wolkenloch den anderen Passagiere lautstark nervend mitteile was ich gerade sehe (die Elbe, die Nordseeküste, nichts außer Wasser, eine Küstenlinie, Kopenhagen usw.) steigt die Sonne schnell hinter den Rand der Welt hinab, die Dunkelheit bricht herein und orangefarben leuchtende Städte versuchen gegen das grüne blinkende Licht am Rand der Tragfläche anzukämpfen während meine Nasenspitze und glitzernden Augen vor lauter Begeisterung an der eisigen Fensterscheibe festzukleben scheinen.
Kurzum: ich werd Pilot! :-)

003_Götterdämmerung

Vom Stockholm Arlanda Airport gehts mit dem Flygbussara auf die Autobahn in Richtung Innenstadt wo ein gemütliches Hotelzimmer auf uns wartet. Am nächsten Morgen gings nach einem leckeren Frühstück auf zum Sightseeing. Zu Fuß die Drottninggatan (Hauptfußgängerzone) entlang, zum Kungsträdgarden (ein großer innerstädtischer Platz) und zur Strandvägen. Diese Uferpromenade erinnerte mich irgendwie an die südfranzösische Riviera bei Nizza, obwohl ich nie dort gewesen bin. Eine lange Allee, große Stadthäuser um 1900 oder früher, lauter kleine Boote und Schiffa die direkt daneben ankern…
Als erster Pflichttermin steht natürlich das Vasa Museum auf dem Programm. Alle Knäckebrot-Fans muss ich nun leider enttäuschen, denn die Vasa ist ein vom König in Auftrag gegebenes Kriegsschiff aus dem frühen 17.Jahrhundert, dass bei seiner Jungfernfahrt wohl noch nicht entjungfert werden wollte und aufgrund von zu wenig Ballast Schlagseite bekam und nach 800 Metern im Hafenbecken von Stockholm sank. 8O Irgendwie dumm gelaufen. Das Schiff wurde inzwischen geborgen und ist wegen dem geringen Salzgehalt des Wassers eines der besterhaltensten Schiffe aus dieser Zeit. Das Museum wurde um die Vasa quasi herum gebaut. Schon beeindruckend wenn man sich so einem riesigen Kriegsschiff mit doppeltem Kanonendeck gegenüber sieht. Allein die einfache Größe ist faszinierend, der Besucher hat die Möglichkeit das Ausstellungsstück auf ganzen sieben Ebenen anzuschauen, dazu gibt es noch einen sehr guten informativen Film in (fast) jeder Sprache.
031_Vasa Museet

Auf Djurgarden befindet sich auch Skansen, ein 1891 gegründetes Freilichtmuseum und beliebtes Ausflugsziel. Man sollte sich auch die Zeit nehmen die beiden Aquarien zu besuchen. Diese sind so toll gemacht, denn wie oft findet man es denn dass man sich mitten im Dschungel über eine Hängebrücke wo untendrunter Piranhas lauern wagt, während um einen herum ein tropisches Gewitter stürmt? Die Aquarien und auch die Terrarien bzw. Gehege für die anderen Tiere sind sehr ansprechend gestaltet (und die gilt sowohl für Tier als auch für Mensch). :-) In Skansen befinden sich noch alte skandinavische Holzhäuser, Farmen, Windmühle und Kirche. Darüber hinaus auch einheimische Tiere in riesigen Freigehegen wie z.B. Vielfraße, Wölfe, Braunbären, Luchse, Rentiere und Elche. In der Hauptsaison im Sommer bzw. zur Mittsommernachtsfeier ist der Park höchstwahrscheinlich von Menschenmassen überlaufen. In der Abenddämmerung die die leicht herbstlichen Bäume in goldenes Licht taucht ging es ermattet zurück ins Hotel.
059_Ackerbauidylle

Am zweiten Tag machten wir uns auf nach Gamla Stan zum Kungliga Slottet wo jeden Tag die Wachablösung der Soldaten stattfindet. Man muss sich dies in etwa so vorstellen wie beim Buckingham Palace in London, allerdings in blauer Uniform und mit Helm anstatt diesem komischen riesigen Wuschelteil auf dem Kopf. :wink: Die Touristen fanden hinter einen kleinen Absperrung Platz und die Soldaten marschierten auf in Reih und Glied. Dies ergibt ein interessantes Fotomotiv mit Fahnenträger und Kanonen. Es dauerte volle 20 Minuten bis die Soldaten immer in kleinen Regimentern/Brigaden (oder wie auch immer) ihre Ablösung vollzogen hatten, nur damit danach das mitmarschierende Musikkorps mit geschätzten 60 Mann und Frau seine Parade abhalten konnte. Im Formationsschritt über den ganzen Platz, wieder auseinander, Trommlersolo, in Kreuzform durcheinander, wieder Aufstellung im Rechteck, mit der Posaunenspitze fast in die Zuschauer hinein. Auch wenn jemand nichts mit “Militärkrams” und ähnlichem zu tun hat, aber jedem Musiker gehen hier die Ohren auf. Wahnsinnig toll, ich bin schlichtweg begeistert! 8)
081_Musikkorps Marsch
Weitere Besuche waren an diesem Tag das königliche Schloss selbst, das Museum Tre Kronor und die stadtälteste Kirche Storkyran. Bei allen diesen Einrichtungen bekommt man mit der Stochholmskortet freien Eintritt, ein Touristenpass dessen Kosten sich sehr schnell wieder relativieren. :-) Desweiteren folgte eine Bootstour um Djurgarden herum und ein kleiner Abendspaziergang durch Gamla Stan mit seinen kleinen engen Gässchen, winzigen Lädchen, Konditoreien, Postkartenständen und natürlich auch ein paar urgemütlichen Restaurants die mit nordischer Küche lockten (und gewannen :wink: ).
108_Själegardsgatan und Kindstugatan
Anschließend zog ich mit meiner neuen Kamera los um ein paar Nachtaufnahmen zu schießen. Beim Anblick der steilen Nordküste von Södermalm, dem Söder Mälarstrand fühlte ich mich auf einmal nach Kroatien versetzt. So boten sich ein paar wahnsinnig gute Motive und ich konnte an der Hafenpromenade die Zeit im Vollmondschein nutzen um ein paar Karten zu schreiben.
129_Söder Mälarstrand nah Allzu viel ist des Nachts in Schwedens Hauptstadt nicht los, das mag daran liegen dass ich erstens nicht danach gesucht habe und zweitens die viele Museen/Geschäfte um 17 Uhr und die Clubs um 23 Uhr ihre Pforten schließen.

Der nächste Tag sollte zum Kulturtag werden und so standen das historische Museum, das nordische Museum sowie das Stadtmuseum auf unserer Tagesliste. Eigentlich verraten die Namen schon alles bzw. die Museumsführer der Stockholmskortet die jeder Tourist bekommt geben genügend Infos so dass sich jeder Besucher individuell seinen Tagesplan zusammen setzen kann. Deshalb spare ich mir an dieser Stelle weitere Erklärungen. Auf Södermalm versuchten wir mit mehr oder weniger Erfolg ein paar typisch schwedische Häuser ausfindig zu machen, doch das Wetter ließ uns an diesem Tag leider etwas im Stich.

Kurz vor dem Rückflug vom Stockholm Arlanda International Airport um die späte Mittagszeit besuchten wir noch den Hagapark im Norden der Stadt. Dort kann man in aller Ruhe und Abgeschiedenheit (obwohl Stockholm nie den schäbigen Eindruck einer wirklichen Großstadt vermittelte, sondern freundlich und gemütlich :-) ) durch eine riesige Parklandschaft flanieren. Zum Abschluss besuchten wir mein neues Lieblingswort auf schwedisch, weil es so toll klingt: Fjärilshuset pa Haga, der älteste Wintergarten Stockholms mit angrenzendem Schmetterlingshaus. Wie wir in den Tagen zuvor schon in allen Museen oder Tiergehegen immer wieder erfahren durften verdammt gut eingerichtet als tropischer Dschungel — man kommt sich vor wie in einer anderen Welt. Und obwohl ich ständig damit zu kämpfen hatte, dass bei 100% Luftfeuchtigkeit die Linse der Kamera ständig beschlägt konnte ich endlich “pterois volitans” richtig fotografieren, was mir zuvor verwehrt blieb :lol: Apropos Kamera: diese hat sich nun ja auf ihrem ersten Einsatz bewähren müssen und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden! :-) Wenn ein schlechtes Bild rauskommt ist meistens der Fotograf schuld, nämlich in diesem Fall ich selbst, was hauptsächlich an falscher Belichtung oder zu hohen ISO-Werten im Automatikmodus bei Innenaufnahmen liegt. :roll:

    Die besten Fotos von dem Kurzstädtetrip Stockholm finden der geneigte Leser auf der Fotoseite.

And finally: endlich durfte ich wieder fliegen :wink: YES! …wenn auch mit zwei Stunden Verspätung. Stockholm ist auf jeden Fall eine sehr schöne Stadt mit einem ganz besonderen Flair. Die vielen kleinen Inseln und Wasserwege tun ihr Übriges dazu. Man wird mit Freundlichkeit aufgenommen und fühlt sich auf Anhieb ziemlich wohl und heimisch.
Hej da Stockholm!





Ha weils halt so schee isch…

23 09 2007

…gibds jezd au do Aufireos auf Schwäbisch zum beschdaune., ihr müssed nur dahanne na kligge. :lol:





Knips! Licht aus, Spot an.

22 09 2007

Nein vergesst das mit dem Spot… :lol:
Nachdem ich schon mal vor ein paar Jahren von einem guten Kumpel eine gebrauchte Fotokamera geschenkt bekam, die dann aber leider kaputt ging, wurde dieser Wunsch immer wieder verschoben. Aber gerade in letzter Zeit war ich viel mit Freunden auf diverse Fotosessions unterwegs und das hat soviel Spass gemacht, dass ich nicht lange zögerte und mir schließlich auch einen eigenen Fotoapparat zugelegt habe.
Nach erstaunlich kurzer Überlegungszeit und reiflicher Abwägung aller technisch relevanten Eigenschaften und persönlichen Vorlieben ist es die Fujifilm FinePix S6500fd geworden. 8) Wichtig war/ist mir dass ich alle Einstellungen auch manuell vornehmen kann, also insbesondere Belichtungszeit, Blende und ISO-Einstellung. Desweiteren hinaus muss/kann der Zoom (28mm Kleinbildäquivalent Weitwinkel) und der Fokus noch wie bei einer digitalen Spiegelreflexkamera manuell gedreht werden. Darüber hinaus ist sie durch den für ihre Klasse großen CCD-chip relativ lichtstark und absolut rauscharm bis ISO 800, hat eine lange Akkulaufzeit und schießt laut diversen Testberichten sehr natürliche Farben und hat eine hohe Auflösung auf dem fertigen Bild. Und im Vergleich zur Konkurrenz war sie auch preislich am günstigsten, selbst inklusive dem ganzen Zubehör. :-)
Momentan kann ich dies sehr wohl bestätigen, bin aber noch beim einlernen. Die Fuji liegt sehr gut in der Hand, lässt sich wirklich wunderbar intuitiv bedienen und es macht einfach Spass damit mal voll drauf zu halten. Bin mal gespannt wie sie sich in den nächsten Tagen und Wochen bewähren wird. Und so wird in Zukunft das eine oder andere Posting vielleicht auch mal bebildert sein… :-)
Hier noch mal ein unbearbeitetes (!) Testfoto vom Nubi (nur der Upload kann so große Dateien wohl nicht handeln und verkleinert :roll: )
Free Image Hosting at www.ImageShack.us
Ich bin erschrocken, sollte das arme kleine Kerlchen mal wieder abstauben ;-)

[edit vom 02.10.]
Fotos online zu handeln ist kein ganz leichtes Unterfangen. So ist selten genügend Webspace vorhanden oder Bilder lassen sich nur in Formaten mit geringer Auflösung speichern etc. Am besten schien mir deshalb für meine Zwecke eine entsprechende Fotocommunity geeignet bei der sich Alben, Tags usw. anlegen lassen. Ich habe mich für den kostenlosen Dienst von Flickr entschieden. Deshalb gibt’s für die Interessierten die Fotos von Auphireos ab sofort hier. 8)
[/edit]





Einen schönen Tag noch!

16 09 2007

In den letzten beiden Wochen habe ich so vielen Leuten einen schönen Tag gewünscht wie wohl selten zuvor. Woran das wohl liegen mag? Nun schließlich haben sich ja seit geraumer Zeit die (mehr oder weniger) verdienten Semesterferien im südthüringischen Raum breit gemacht. Und was macht man nun als anständiger Bürger mit der vielen freien Zeit: richtig, man verscheucht sie mit Arbeit. Man sucht sich also einen netten kleinen Nebenverdienst:

Somit durfte ich bereits zum dritten Mal für die Stadtwerke bei den Bürgern der Gemeinde (diesmal in Suhl) den Strom und das Gas ablesen. Das ist eine tolle Arbeit denn man hat viel mit Menschen zu tun und begegnet die meiste Zeit freundlichen Gesichtern, hört sich spannende Kurzgeschichten von älteren Damen an, freut sich über kleine süße Hunde oder Katzen, ist fast ständig an der frischen Luft, kann sich seine Arbeitszeit und sein Arbeitstempo frei aussuchen und einteilen, nimmt im Vorübergehen (natürlich mit diskret zurückhaltendem Blick) die unterschiedlichsten interessantesten Wohnungsinneneinrichtungen wahr, wärmt sich an den Sonnenstrahlen im Nacken und könnte fluchen wenn Petrus (wie die meiste Zeit) mal wieder miese Laune hat, wird zum Naturguru wenn man die meisten Spinnen schon anhand ihrer Netze im Keller unterscheiden kann (leichte Übertreibung), könnte sich grün und blau ärgern wenn man bereits zum fünftem Male vorbeischaut und immer noch keiner zu Hause ist, dafür aber kleine Freudensprünge machen wenn gleich mehrere Zähler in einem Keller in schönster Bundeswehrmanier in Reih und Glied stehen die ja nur darauf warten abgelesen zu werden (die wollen das so), wenn einem vom Hausmeister der Schlüssel ausgehändigt wird und davor die Zählerräume schon aufgeschlossen sind (danke), die Beine nach einem gefühlten Halbmarathon durch die ganze Stadt einfach nicht mehr weiterwollen, verdammt viel Spass und Freude mit den Kollegen hat :lol: , einen perfekt organisierten Fahrdienst hat, die Arme zum Himmel reißt wenn man nach einer verzweifelten 3/4tel-stündigen Suche das eine einzige verbleibende versteckte Haus ganz oben am Berg doch noch gefunden hat und finally am allerallerschönsten ist es aber immer noch wenn der verblüffte Hausbesitzer dich mit großen Kulleraugen und verängstigter Mine anschaut und irgendwas von wegen “so was kam ja noch nie vor” murmelt.

Ein toller Job der viel Spass macht und dich wahnsinnig viele kleine lustige Geschichten mit anderen Menschen erleben lässt. Für die Insider: schade dass nun einige Mitglieder des brotbackenden Gewerbes kurz vor der Firmenaufgabe stehen, aber nach neuesten Marktforschungsanalysen hätte Ilmenau noch ein gewisses Potential ;-) Na denn… einen schönen Tag noch und manchmal gibts auch ein freundliches “Ihnen auch!” zum Schluss.





Marktkampf, (Super-)

10 09 2007

Jawoll mein Heimsupermarkt zieht mit dem lokalen Marktführer nach: auch bei Rewe gibt’s nun Weihnachtsgebäck. :D Nachdem Kaufland bereits im August (da fass ich mir echt an den Kopf) die Regale gefüllt hat sieht man nun auch bei Rewe Christstollen, Lebkuchenherzen und Spekulatius. :roll: Nur schade dass sie noch keinen Glühwein im Angebot haben, das wäre eine super Geburtstagsbowle geworden. :lol:
Kleiner Nachtrag zur IFA: danke Pioneer für die super Werbetragetasche (die übrigens viel stabiler größer bequemer und schöner ist als die der ARD)! Damit kann man(n) prima einkaufen… :wink:





IFA 2007 in Berlin

3 09 2007

Nach zweijähriger Pause zog es mich an diesem Wochenende auch wieder mal nach Berlin zur Internationalen Funkausstellung. Was für eine spannende gigantische Messe! :D Es war mal wieder ein tolles Erlebnis mit vielen vielen Impressionen die noch eine Weile hängen bleiben werden.
Leider blieb mir auch dieses Mal keine Zeit für eine Sightseeing-Tour unserer Hauptstadt :roll: bzw. mir fehlte der nötige Elan…

Aber nichts desto trotz hab ich einen ausführlichen und bebilderten Bericht von der diesjährigen IFA in articles geschrieben in dem alle Erlebnisse nochmal in chronischer Reihenfolge dargestellt werden.
Viel Spass beim lesen!